US-Bomben-Treibjagd: Die USA lehnen syrische Migranten kategorisch ab – „Angst vor Islamisten“

US-Bomben-Treibjagd:
Die USA lehnen syrische Migranten kategorisch ab – „Angst vor Islamisten“

Das Weiße Haus – sowie ein Großteil der Anwärter darauf – hält sich beim Thema syrische Flüchtlinge äußerst bedeckt

Syrische Flüchtlinge: Warum die USA dichtmachen

Die Vereinigten Staaten haben bislang nur 1500 Syrer aufgenommen. Die Angst vor Islamisten ist groß, die Debatte um Einwanderung vergiftet.

Die Spur der syrischen Flüchtlinge führt ins Weiße Haus und sie verläuft ungefähr entlang dieses Arguments: George W. Bush hat mit seiner Irak-Invasion die arabische Welt destabilisiert, der Krieg in Syrien ist eine direkte Konsequenz. Folglich müssen die Vereinigten Staaten im großen Stil jene Syrer aufnehmen, die Schutz suchen.

Der Vorwurf, der aus Europa häufiger zu hören ist, wird in den USA nur in progressiven Kreisen debattiert. Mehr noch als die Frage nach der Verantwortung ist es dabei eine Zahl, die dort als Makel empfunden wird: 1500.

1500 Syrern haben die USA seit Beginn des Konflikts im Jahr 2011 Zuflucht gewährt, noch einmal die gleiche Zahl könnten womöglich bis Ende diesen Jahres eintreffen. Das ist wenig für ein Land, das in den vergangenen 40 Jahren etwa drei Millionen über sein Flüchtlingsprogramm integrieren konnte.   …..

Syrische Flüchtlinge: Warum die USA dichtmachen

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