Die Kritik an Merkels Staats-Medien wird aggressiver.

Die Kritik an Merkels Staats-Medien wird aggressiver.

Die Kritik an den Medien in Blogs und Büchern wird immer exzessiver und aggressiver. – FAZ

Manipulieren die Nachrichten die Nachrichten? Hetzt die Presse gegen Putin? Lassen sich Journalisten kaufen? Die Kritik an den Medien in Blogs und Büchern wird immer exzessiver und aggressiver.

Bei der „Tagesschau“ haben sie eine einfache Antwort auf schwere Fragen: die Quote. Wenn man mit dem stellvertretenden Chefredakteur von ARD-aktuell, Christian Nitsche, darüber spricht, ob wir möglicherweise gerade einen rapiden Vertrauensverlust gegenüber etablierten Medien erleben, weist er als Erstes darauf hin, dass die Zahl der Zuschauer von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ „unverändert gut“ sei. Am Wahlsonntag in der Ukraine beispielsweise hätten 11,6 Millionen Menschen die „Tagesschau“ um 20 Uhr gesehen. „Es gab für unsere Nachrichtensendungen während der gesamten Ukraine-Krise ein stabiles, ungebrochen hohes Publikumsinteresse.“ Er schließ daraus: Von einer Glaubwürdigkeitskrise könne keine Rede sein.

Und doch ist nicht alles gut und nicht alles wie immer, und Nitsche ist einer, der das selbst erlebt, denn zu seinen Aufgaben gehört es in diesen Wochen, bei ARD-aktuell Programmbeschwerden zu beantworten. Davon gibt es reichlich, insbesondere, seit sich ein Verein gegründet hat, der dieses Mittel ausgiebig nutzt. Er nennt sich „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“, Vorstandsvorsitzende ist Maren Müller, deren Petition gegen Markus Lanz Anfang des Jahres gewaltige Aufmerksamkeit erregte.   …..

Journalismus unter Verdacht: Vom wachsenden populären Misstrauen gegenüber der Presse.

via Die Kritik an den Staats-Medien wird aggressiver..

Ein Gedanke zu „Die Kritik an Merkels Staats-Medien wird aggressiver.

  1. Pingback: Kirche heute, 6.November 2014 | Christliche Leidkultur

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.