Rassistische Parteibuchwirtschaft: Innenminister Friedrich bevorzugt katholisch-konservative Bewerber – DIE WELT

Rassistische Parteibuchwirtschaft: Innenminister Friedrich bevorzugt katholisch-konservative Bewerber

Parteibuchwirtschaft: Friedrich sucht weltanschaulich genehme Bewerber? – DIE WELT.

Wie die „Welt“ aus Ministeriumskreisen erfuhr, hatte eine Fietz-Mitarbeiterin die Bewerberlisten in Heimarbeit auf weltanschaulich genehme Kandidaten hin durchforstet und umsortiert. Mangelnde Fremdsprachenkenntnisse der auf diesem Wege vorrangig behandelten Bewerber Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich begrüßt Teilnehmerinnen der Deutschen Islamkonferenzsollen vertuscht und die Gewichtung der Einstellungskriterien, die vom BMI selbst per Erlass aufgestellt wurden, geändert worden sein.

Außerdem sollen behinderte Bewerber erheblich benachteiligt und bei Bewerbungsgesprächen manipulativen Fragestellungen ausgesetzt worden sein. Entsprechende Aussagen von einem Bewerber liegen der Redaktion vor. Das BMI bestritt alle diese Vorwürfe jedoch entschieden. Mit Bezug auf „Welt“-Recherchen zu Praktiken bei Stellenbesetzungen im Hause von Bundesinnenminister Friedrich hatte die SPD von „Plünderungen“ des Hauses durch „Unions-Amigos“ gesprochen.

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