Angeklagte „NSU-Zschäpe im Untergrund“ besuchte ‚politische‘ Häftlinge der rechten Szene in staatlichen Gefängnissen – DER SPIEGEL

Christliche Leidkultur:
Angeklagte Zschäpe hatte sich „im Untergrund“ engagiert und „politische“ Häftlinge der rechten Szene in staatlichen Gefängnissen besucht

Mutmaßlicher NSU-Unterstützer Wohlleben: Post ins Gefängnis – SPIEGEL ONLINE.

Für den bevorstehenden NSU-Prozess herrscht höchste Sicherheitsstufe – auch weil die Behörden mit Aufruhr aus der rechtsextremen Szene rechnen. Der Beistand für die Angeklagten ist ungebrochen. Vor allem Ralf Wohlleben steht im Fokus.

Der bekannte Thüringer Neonazi Thomas G. twitterte vergangene Woche: „Die Antifa mobilisiert schon fleißig für den Schauprozess nächste Woche! Noch ein Grund mehr für die Devise: SOLIDARITÄT! Auf nach MÜNCHEN!“ Nun wurde die Verhandlung vor dem Oberlandesgericht München (OLG) zwar verschoben, doch es ist weiterhin anzunehmen, dass zum Auftakt am 6. Mai Rechtsextremisten den Weg in die bayerische Landeshauptstadt suchen werden.   ………..

Die Idee, inhaftierte Rechtsextremisten über Gefängnismauern hinweg in die Szene zu integrieren, ist alt: Bis 2011 existierte die als verfassungsfeindlich eingestufte und verbotene „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V.“ (HNG). Auch Beate Zschäpe hatte sich engagiert und „politische“ Häftlinge der rechten Szene in Gefängnissen besucht.

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