Finanziert die Kirche tatsächlich Terrorismus wie den der Migranten mordenden NSU Deutschlands ?

Kardinal: Mafia bis zu den internationalen Terroristen sind Kunden der Bank der Katholischen Kirche – WirtschaftsNachrichten | Moment Mal.

Balestrero war der Beauftragte des Vatikan für die Beziehungen zur berüchtigten Vatikan-Bank, dem „Istituto per le opere di Religione“ (IOR). Er wusste alles über die Konto-Bewegungen der Bank. Und er wusste vermutlich viel über die Machenschaften, die den Papst aus Deutschland in die Resignation gezwungen haben. Balestrero ist ein enger Vertrauter von Silvio Berlusconi. Berlusconi machte gute Geschäfte mit dem Vatikan – bis er als Regierungschef stürzte. Erst als sein Sturz unvermeidlich wurde, bequemte sich der Vatikan, Berlusconis Affäre mit einer Minderjährigen als bedenklich zu klassifizieren. Berlusconi hat der Kirche ihre Kehrtwende bis heute nicht verziehen.

Die Vatikan-Bank funktioniert auf einmalige Weise. Eigentlich dürfen nur Priester und Ordensleute dort Konten unterhalten. Zugriff zu den Konten haben jedoch nur Geistliche aus dem Vatikan. Selbst die Bank-Manager, wie der wegen seines Beharrens auf Transparenz gefeuerte Ettore Gotti-Tedeschi, haben keine Ahnung, wer Geld auf der Bank deponiert. „Eine große Waschmaschine“ sei die Bank, schreibt La Repubblica. Und sie zitiert einen Kardinal mit den Worten: „Selbst Osama Bin Laden oder Salvatore Riina, der Chef der Cosa Nostra, hätten ein Konto auf der Bank haben können, und niemand hätte es erfahren.“ Ein bemerkenswertes Urteil eines Insiders, fasst es doch die Hauptvorwürfe gegen das IOR zusammen: Von der Mafia bis zu den internationalen Terroristen sollen die Kunden der Bank der Katholischen Kirche gereicht haben.

Joseph Ratzinger soll über den in rotem Leder gebundenen Bericht so schockiert gewesen sein, dass er seinen Rücktritts-Entschluss nach der ersten Lektüre bereits im Dezember gefasst habe, berichtet ein Kardinal.

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